Nachgefragt: Wolfgang Fifi Pissecker

fifipissecker_fifififty_5Am 07. April hat Wolfgang Fifi Pissecker mit seinem Programm „Fify Fifty“ Salzburg Premiere im kleinen theater. Wir haben beim Künstler nachgefragt:

kleines theater: Du bist ca. seit 30 Jahren Kabarettist, was […]

Nachgefragt: Unterwegs

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Am 3. April hat Uli Böttcher mit seinem Soloprogramm „Unterwegs“ Salzburgpremiere im kleinen theater. Wir haben beim Künstler nachgefragt:

kleines theater: Nach dem erfolgreichen Soloprogramm „Ü40, die Party geht zu Ende“ zeigst du jetzt deine neues Programm „Unterwegs“ im kleinen theater, auf was könönen die Zuschauerinnen und Zuschauer sich freuen?

Uli Böt[…]

Premiere: Wer bist denn du? (4+)

Am Samstag, 2. April feiert das musikalische Theater-Kinderstück um 15 Uhr Premiere. Perfekt für 4 ½ bis 10-11 jährige.

Ein die Persönlichkeit stärkendes Konzerttheater für Knirpse und Großknirpse. Unbeschwert, humorvoll und tiefsinnig tauchen Jean Parapluie und Johann Sonnenschirm in die verschiedensten menschlichen und zwischenmenschlichen „Wetterlagen“ ein. Das Publikum darf Jean und Johann auf verschiedenen Instrumenten begleiten, mitsingen und mitspielen.

Kurzbiografie der Ausführenden

Wer ist denn Jean Parapluie?

Eric Lebeau, geb. in Angers (Frankreich), ist Musikpädagoge, Clowndoctor, Schauspieler, Musiker und Sänger.

Wer ist denn Johann Sonnenschirm?

Johannes Pillinger, geb. in Salzburg, ist ist Musiker(finder) & Arrangeur.

Dauer der Aufführung

70-75 Min

Alter der Kinder (von-bis)

Von 4 ½ bis 10-11 Jahre  

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PREMIERE: Die Weberischen

Die Geschichte der Weberischen kommt nun erstmals nach Salzburg. Premiere feiert das Stück am Mittwoch, 13. April um 20 Uhr. Das Leben und Sterben des W. A. Mozarts einmal nicht aus der Perspektive des Wunderkindes.

Das Theaterstück von Felix Mitterer war eine der am meisten Aufsehen erregenden Produktionen des Wiener Mozartjahres 2006. Nun kommt die Geschichte der Weberischen erstmals auch nach Salzburg. Das Leben und Sterben W. A. Mozarts wird einmal nicht aus der Sicht des Wunderkinds, sondern vollkommen aus der Perspektive der fünf Frauen erzählt. Mozart war 22, als er den Weberischen Weibern in Mannheim ins Netz ging, wie sein Vater Leopold sich ausdrückte. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben den „Zwerg aus Salzburg“ bewundert, um ihn gerittert, ihn geliebt und gehasst, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen. Cäcilia Weber musste nach dem frühen Tod ihres Mannes sich und ihre vier ledigen Töchter durchbringen. Da darf man bei der Wahl der Mittel nicht zimperlich sein und die jüngste Tochter schon dann und wann mal verkaufen, wenn der Preis stimmt. Eine gute Partie sollen die Töchter machen, keinen Hungerleider heiraten und an die Liebe, dieser neuen Mode, schon gar keinen Gedanken verschwenden. Freuen Sie sich auf eine herrliche tiefschwarze und rasante Komödie mit höchst vergnüglichen Einblicken in Mozarts bewegtes Leben.

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Salzburg-Premiere: Wahnsinnsfrauen

Am 5. März feiert das Stück „Wahnsinnsfrauen“ von der Theatergruppe Asou aus Graz in Salzburg Premiere. „Geschickt verweben Ursula Litschauer, Veronika Mayerböck und Birgit Unger biografische Eckdaten mit allgemeinen Strickmustern von Frauenkorsetts … Beklemmend zeigt Leni Lust (Buch und Regie), dass Wille, Wagemut und Kreativität als männliche Domänen gelten.“ (Kleine Zeitung)

Reisen wir ein Jahrhundert zurück und begegnen wir drei eigensinnigen Frauen: der Bildhauerin Camille Claudel, der ersten promovierten Chemikerin Deutschlands Clara Immerwahr-Haber und der Schriftstellerin Virginia Woolf. Diese drei Frauen verfolgten ihre Visionen von Freiheit und Selbstbestimmung mit unglaublich hohem Einsatz. Durch ihre Entscheidung für Ausbildung und Berufstätigkeit brachen sie das für Frauen bestimmte Rollenbild und betraten damit unbekanntes Terrain. Doch sie zahlten einen hohen Preis: Wille, Wagemut und Kreativität zehren an den Kräften des Menschen und rauben so manchem den Verstand.

Das Theaterstück Wahnsinnsfrauen geht auf Spurensuche und stellt dabei die Frage, inwieweit eine repressive Gesellschaft Frauen ins Unglück treiben kann,  – damals, wie heute.

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