PREMIERE: Träum weiter

Am Mittwoch, 25. März um 19:00 Uhr findet ein Jugendstück für Erwachsene | ein Erwachsenenstück für Jugendliche statt.

AURELY: Was ist eigentlich schief gelaufen in deinem Leben? JAN: Wer sagt, dass was schiefgelaufen ist? AURELY: Na ja, wolltest du immer schon Dieb werden?

Aurely und Jan. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch sind ihre Probleme dieselben. Was tun mit ihrem Leben? Welchen Träumen folgen? Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Eine ungewöhnliche Geschichte über das Risiko, nicht zu schaffen was man sich vornimmt und über die Gefahr sich dabei zu verlieren, wiederzuentdecken und nicht mehr wiederzuerkennen.

Das Dramatikerduo Wilhelm Iben und Stephan Lack stellt die Träume und Sehnsüchte junger und nicht mehr ganz so junger Menschen ins Zentrum ihres neuen Stückes. Dabei loten sie jene Grenzen aus, die zwangsläufig entstehen, wenn man sich auf die Suche nach dem äußerst Möglichen begibt. "… ein großes Lob an die beiden Schauspieler! Die Figuren, die sie in dem Stück verkörpern, schließt man sofort ins Herz. Danke für diese tolle, berührende Vorstellung!" (Lehrerin, Salzburg)

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PREMIERE: Träum weiter

Am Mittwoch, 25. März findet die Premiere von dem Jugendstück „Träum weiter“ (13+) im kleinen theater statt. […]

Premiere: MY HEART IS MY CASTLE

Am Freitag, 25. April feiert das Jugendstück „My heart is my castle“ von und mit SchülerInnen der NMS Maxglan und des musischen Gymnasiums im kleinen theater Premiere.

Die SchülerInnen der NMS Maxglan 2 (Klasse 3 b) und die SchülerInnen des Musischen Gymnasiums (Klassen 3 a-e-i-o-u) entwickeln zusammen ein Theaterstück mit Bewegung und Musik zum Thema "Grenzen setzen" und "Mut".

Du bist einzigartig, du bist wertvoll, wert, dich zu schützen. Warum kriegen die Menschen es einfach nicht auf die Reihe? Oben, in der Zentrale, herrscht Überdruss über die immer größer werdenden Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Geschlechtern. Seit Ewigkeiten liegen sich Männer und Frauen in den Haaren und können sich die einfachsten Dinge nicht sagen. Missverständnisse, Machtkämpfe, Zank und Streit…Die Situation spitzt sich zu. Die Anzahl der Scheidungen ist besorgniserregend. Was tun? In der Abteilung für Konflikt und Geschlechtsmanagement setzt man alle Hebel in Gang, erprobt neue Methoden und Programme, esperimentiert an Menschen herum. Man lässt nichts unversucht neue Methoden und Programme, experimentiert an Menschen herum. Man lässt nichts unversucht. Letztendlich ist man aber auch hier überfordert: Amor wird krank, Hermes fällt wegen Burnout aus. Das perfekte Rezept für ein himmlisches Desaster. Ein tragikomischer Blick auf Mann-Frau-Beziehungen von oben.

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 | Fotograf: Dusana Baltic

 

Premiere: Warum fuchteln die Franzosen mit ihren Armen?

Am Donnerstag, 10. April feiert das Schauspiel „Warum fuchteln die Franzosen mit ihren Armen?“ im kleinen theater Premiere.

Denken ist ein großes Spiel, Denken ist großes Vergnügen. Vor allem, wenn man beginnt, wie Gregory Bateson zu denken: Schon mal die eigene Hand betrachtet? Die fünf Finger sind nicht einfach nur fünf Finger. Sie sind vier Beziehungen zwischen den Fingerpaaren. Oder: Ein Wasserkrug und ein Glas, das neben dem Krug steht, haben keine besondere Beziehung zueinander. Bis ich mir aus dem Krug Wasser ins Glas einschenke. Oder: Ein Bauer benutzt Pestizide, um seine Felder frei von Insekten zu halten. Doch er braucht immer mehr von dem Gift, um die Insekten zu bekämpfen. Ein Wettrüsten beginnt wie zwischen zwei Staaten, die ihre Macht demonstrieren.

Bei Bateson steht alles miteinander in Beziehung, er suchte nach den Mustern, er dachte in größeren Zusammenhängen als alle vor ihm. Und die meisten nach ihm. Bei Bateson ergibt eine Frage eine weitere Frage und Beispiel türmt sich auf Beispiel bis der ganze Gedankenturm in sich zusammenfällt und neu sortiert erneut gebaut werden muss. Spielerisch werden die formulierten Gedankengänge sinnlich erfahrbar, wird Abstraktes in Bilder übersetzt. Denken als großes Spiel. Denken als großes Vergnügen.

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Peter Malzer und Elisabeth Nelhiebel auf den Spuren des Denkens nach Gregory Bateson. | Fotograf: Markus Steinwender

Nachgefragt: Fangnetz

Bina Blumencron und 
Anna Paumgartner

Am Dienstag, 25. März und am Dienstag, 6. Mai wird das Jugendstück „Fangnetz“, in dem die Vor- und Nachteile des Internets und der sozialen Netzwerke thematisiert werden, im kleinen theater jeweils um 9 und 11 Uhr aufgeführt. Wir haben beim Regisseur Mathias Schuh nachgefragt: […]