Programm-Highlights

  • Edi Jäger
    Wenn Frauen fragen
  • Hosea Ratschiller & RaDeschnig
    Der allerletzte Tag der Menschheit. (Jetzt ist wirklich Schluss!)
  • Caroline Richards & Bernhard Baumgartner
    Bzw. – so ein Beziehungstheater!
  • Maurer & Novovesky
    BALD
  • Josef Hader
    Hader spielt Hader
  • Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid
    Da Billi Jean is ned mei Bua
  • Georg Clementi · Anita Köchl · Edi Jäger
    Die Wunderübung
  • Anita Köchl & Edi Jäger
    Das Beste aus meinem Liebesleben
  • Diana Köhle
    Tagebuch Slam

news

Josef Pretterer: Herzversagen – da kommt Leben in die Bude! Und das am Valentinstag!

Liebe Besucherinnen und Besucher des kleinen theaters.

Nutzen Sie die Gelegenheit ihre Lieben am Valentinstag kulinarisch im Urbankeller (gleich hier reservieren!) und kulturell im kleinen theater zu verwöhnen…  Ein Kabarett der besonderen Art, lassen Sie sich überraschen vom Stimm- und Sprachentalent Josef Pretterer mit seinem magisch grotesken Figurenkabarett zum Lachen und Zähneknirschen. Und die Puppen? Alle lebensgroß und selbst gemacht. Der Humor? Rabenschwarz und schräg!

Ein Ehepaar im Pflegeheim. Das Warten auf den Tod. Angesichts einer ungewissen Zukunft im Jenseits blicken die beiden zurück auf ihr Leben und erinnern sich. Personen und Gegenstände tauchen auf, werden lebendig und verschwinden wieder.Pretterer spielt Herzversagen: Da kommt Leben in die Bude.

Es erscheinen:

• Pater Gottfried, ein ratloser Priester
• Ein randvoller Bierkrug
• Heinz, ein wehmütiger Totengräber
• Zwei blanke Knochen
• Gerda von Schwanensee, eine harmoniesüchtige Therapeutin
• Adi & Bella, zwei deutsche Schäferhunde
• Und viele andere schräge Typen.

Wenn er nicht gerade eine seiner schrägen Figuren zum Leben erweckt, schlüpft Josef Pretterer in die unterschiedlichsten Rollen. Durch markante Stimmen und Dialekte verleiht er jeder seiner Figuren einen eigenen Charakter.

Für mehr Informationen und Termin(e) hier klicken.

Nachgefragt: Liedermaching

Am Freitag, 05. Februar hat Michael Fitz mit seinem Soloprogramm „Liedermaching“ Salzburgpremiere im kleinen theater. Wir haben bei ihm nachgefragt:

kleines theater: Du bist uns bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte u.a. als Krimikommissar in der Serie Tatort. Was bedeutet dir der Auftritt auf der Bühne im Vergleich zu Fernsehauftritten?

Michael Fitz: michaelfitzFür mich bedeutet Bühne immer direkten Kontakt mit dem Publikum, der bei Dreharbeiten ja selten vor kommt. Dass ist für mich immer inspirierend, jedes Mal eine neue Erfahrung und beinah lebenswichtig für die eigene Kreativität. Die entsteht eben nicht nur aus sich heraus, im stillen Kämmerlein, sondern vor allem durch Kontakt mit Menschen, in dem Fall mit dem Publikum. Im Fernsehen weißt man , wenn überhaupt , ja oft erst nach Ausstrahlung eines Films , etwa ein Jahr nach Fertigstellung , ob das den Leuten überhaupt gefällt und wie sie reagieren. Vorher kocht man immer nur im eigenen Saft oder hat es ansonsten nur mit Insidern von Sendern und Produktionen zu tun , die sich das ganze oft genug schön reden. Wenn ich auf der Bühne und mein Programm spiele , habe ich sofort eine Reaktion auf das was ich da mache. Ganz direkt und unmissverständlich und das mag ich sehr.

kleines theater: Du bist nicht nur Schauspieler, sondern auch Geschichtenerzähler und Songpoet. Worauf können die Zuschauer sich freuen in deinem neuen Programm „Liedermaching“?

Michael Fitz: Ich bin Liedermacher oder wem das besser gefällt „singer/songwriter“ und verarbeite mein ureigenes Leben , meine Gefühle , meine Gedanken zu möglichst poetischen Texten und verbunden mit meinen ganz eigenen musikalischen Ideen zu Liedern, die das Publikum berühren sollen, ihnen Raum geben
sollen zur Identifikation , in denen sie sich, wenn sie möchten spiegeln können und sich im Idealfall thematisch wieder finden.
»“Nachgefragt: Liedermaching“ weiter lesen…

Die Presse berichtet …

Peter Blaikner, Edi Jäger (beide aus dem künstlerischen Leitungsteam), Franz Froschauer („Eichmann“), Alexandra Schmidt (Frauenbüro Salzburg „Homebody/Kabul“) und Helmut Vitzthum („Die Weberischen“) haben das Programmangebot des kleinen theaters am Mittwochvormittag, 13. Jänner, der Presse präsentiert.
Lesen erwünscht :-) ! SN Presse

„Ein Herbst. Ein Lächeln. Acht Prozent mehr. Das klingt wie eine traumhafte Rendite. Ist es auch irgendwie. In der Herbstsaison steigerte das kleine theater seine Zuschauerzahl sensationell. Hält der Trend an?“ (Heinz Bayer, SN)
Hier weiterlesen: Salzburger Nachrichten

 

„Da kommt Freude auf im kleinen theater: nicht nur, weil die Stadt ihre Subvention deutlich aufgestockt hat. Auch publikumsmäßig hat sich in letzter Zeit eingies getan, die 8576 Besucherinnen und Besucher in den Herbstmonaten bedeuteten ein Plus von 1535 Menschen.“ (Reinhard Kriechbaum, dpk)
Hier weiterlesen: DrehPunktKultur

„Das ‚flexible Haus‘ in Schallmoos wächst beständig – die städtische Subvention wächst sogar mit: Das kleine theater ist als Bühne fast groß“ (Roland Ruess, Kronenzeitung)
Hier weiterlesen: Kronenzeitung


Weitere News finden Sie hier...