vugtagö*

Dieses Jahr kein VUGTAGÖ Festival

Liebe Kulturfanatiker*Innen,

Letztes Jahr haben wir  – das Kleine Theater Schallmoos und das OFF-Theater –  das VUGTAGÖ-Festival   –Verrücktes Und Geniales Theater Aus Ganz Österreich – ins Leben gerufen, das sich schon im ersten Jahr großer Beliebtheit erfeut hat.

Leider mussten wir uns dazu entschliessen, das diesjährige Festival abzusagen. Die Gründe dafür dürften hinreichend bekannt sein. Wir versuchen es im Mai 2021 erneut und freuen uns euch dann wieder eine tolle Vielfalt der österreichischen freien Szene präsentieren zu dürfen.
Bis dahin gilt: Ohren steif halten und gesund bleiben!

*verrückets und geniales Theater aus ganz Österreich

FESTIVAL im #theatereckschallmoos

Linkes Bein, rechtes Bein. Vorhang auf! Ein 9 Minuten Fußweg trennt das kleine theater vom OFF Theater im Schallmooser Kulturviertel.
Grund genug für die Idee:
2 Häuser – 1 Festival von 13. bis 17. Mai. Die Auswahl: verrückt und genial!
Starke Gastspiel-Produktionen aus der freien Szene Österreichs, inklusive Workshops rund um die Theaterwelt(en) verwandeln ganz Schallmoos in eine große gemeinsame Bühne. Auch am Weg zwischen und nahe den Häusern wird gespielt, verwundert, gegessen und verzaubert.
Theater – fertig – los!

Hier geht’s zum Folder vom letzten Jahr: Programmheft_vugtagoe_2019_web

FESTIVALPASS

Early Bird (bis 13. April!) – 48 € / 24 € (erm.)

Not so early Bird (ab 13. April!) 58 € / 29 € (erm.)

Reservierung: jenichl@kleinestheater.at | +43 – 662 88 02 19 | www.kleinestheater.at/programm/spielplan/

STÜCKE
Schubert Theater
Was geschah mit Baby Jane?
Figurentheater in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan
Spieldauer ca. 90 min

nach dem Roman von Henry Farrell
Textfassung: Manuela Linshalm
Schauspiel/Puppenspiel: Manuela Linshalm
Inszenierung: Nikolaus Habjan
Puppendesign: Nikolaus Habjan
Puppenbau: Nikolaus Habjan, Marianne Meinl, Lisa Zingerle
Kostüme, Ausstattung: Lisa Zingerle
Lichtdesign: Simon Meusburger

Das Schubert Theater Wien zeigt den spannenden Stoff nach dem Roman von Henry Farrell als Figurentheater in einer Inszenierung von Nikolaus Habjan, gespielt von Manuela Linshalm.
Der Stoff wurde in den 1960er Jahren mit Bette Davis und Joan Crawford verfilmt, als Puppentheater im Schubert Theater Wien 2013 uraufgeführt.

Die beiden Schwestern Jane und Blanche Hudson leben seit Jahren völlig zurückgezogen in einer Villa in Hollywood. Um 1917 ist Jane Hudson unter dem Künstlernamen Baby Jane ein gefeierter Kinderstar. Jane schafft jedoch nicht den Sprung ins Erwachsenenfach und während ihre eigene Karriere schwindet, steigt ihre Schwester Blanche zum Stern am Filmhimmel auf. Doch auf dem Zenit ihrer Karriere erleidet Blanche einen mysteriösen Autounfall, der sie an den Rollstuhl fesselt…

“Wir müssen zusammenhalten, du und ich! Wir sind ein Fleisch und Blut!”

Durch das Schicksal aneinander gekettet, wird das gemeinsame Leben der beiden Schwestern zur Hölle. Immer mehr phantasiert Jane sich in ihre Zeit als Kinderstar zurück und in wachsendem Realitätsverlust verschwimmen die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Vergangenheit und Gegenwart, und die Frage nach Schuld und Verantwortung gipfelt in einem erbitterten Kampf um Rache – und nicht zuletzt um Leben und Tod.

“Man verliert sein Talent nie. Das hat Daddy immer gesagt….”

Foto © Bojan Kumm
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Follow The Rabbit
He for She
Gender-Experiment von Nadja Brachvogel
Von Nadja Brachvogel
Regie Nadja Brachvogel
Ausstattung Ralph Heigl
Video Andrea Schabernack
Mit Martin Brachvogel

Technische Einrichtung: Moke Rudolf-Klengel
Outside Eyes: Victoria Fux, Monika Klengel, Verena Kiegerl, Christina Lederhaas, Dominik Müller, Sylvia Münzer

Was passiert, wenn eine Frau feministische Themen durch ihren Mann verhandelt? Wenn jedes seiner Worte ihre Worte sind, jede seiner Handlungen ihren Anweisungen entspricht? Kann ein Mann eine Frau repräsentieren? Oder tut er das vielleicht sogar besser als sie selbst? In dieser Performance ist das Medium das Gegenteil der Message. Aber heißt es nicht, das Medium sei die Message? Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Oder hat da unser Verstand doch noch ein Wörtchen mitzureden? Was passiert, wenn Pode und Antipode miteinander verschmolzen werden? Fliegt alles in die Luft? Lassen sich Mann und Frau überhaupt unabhängig voneinander betrachten?

„He for She“ ist ein Gender-Experiment, eine Provokation für Männer wie für Frauen, eine psychosoziale Störaktion, die in unseren Erwartungshaltungen wühlt.

Foto © Clemens Nestroy
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Rockhouse Academy Perkussion Workshop mit Robert Kainar

Mittwoch, 13.05.2020 | 18:30 Uhr

kostenlos | ohne Anmeldung | mit & ohne Vorkenntnisse! Auch für AnfängerInnen geeignet!
Rockhouse (Seminarraum) | Perkussions Workshop Grooven – Trommeln – Rascheln

Dieser Workshop der Rockhouse Academy ist kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch kein Hindernis.

Perkussions Workshop Grooven – Trommeln – Rascheln

Dieser Workshop richtet sich an alle, die schon immer mal gemeinsam in der Gruppe „grooven“ wollten , oder auch bereits Erfahrung im Umgang mit Perkussionstinstrumenten haben. Mit Sicherheit gibt es für Alle neue Instrumente zu entdecken; Selbstgebasteltes – sei an dieser Stelle zu erwähnen – ist sehr willkommen.

Der Workshop ist offen für alle Altersgruppen und Niveaustufen.

Im Workshop geht es keinesfalls um Authentizität in der Handhabung des zur Verfügung gestellten
Instrumentariums. Ziel ist vielmehr:
– Trommeln als Ausdrucksmittel und Katalysator für eine gemeinsame Sprache;
– kreative Anregungen in der Verwendung von Alltagsgegenständen zur Klangerzeugung;
– der richtige Umgang von Perkussionsinstrumenten in Kombination mit einem Schlagzeug.

Robert Kainar (Workshopleiter)

Robert Kainar ist weit mehr als Schlagzeuger, Perkussionist und gefragter Pädagoge. Bekannt für seine
perkussiven Klangmalerein unter Zuhilfenahme schlagzeugfremder Instrumente gestaltet er neben seinen
Konzerten mit zahlreichen nationalen und internationalen KünstlerInnen Soundkulissen für Theaterproduktionen
und Filme, beschallt ausgefallene Orte und kennt keine Scheu vor grenzüberschreitender Arbeit und neuen
Synergien. (www.kainar.de)

Die Presse berichtet