Tagebuchslam

„Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD

Süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach nur von damals? Wir haben sie!
Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens.

Es lesen Laien live aus ihren alten Tagebüchern. Das gibt es im Wiener TAG seit 2 Jahren und letztes Jahr  waren im Oktober, auch 5 Folgen in DIE.Nacht in ORF 1 zu sehen. Nun werden die Bundesländer erobert. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams.

Durch den Abend führt: Diana Köhle
Anmeldungen zum Mitmachen an: diana@liebestagebuch.at

www.TAGebuchslam.at

www.facebook.com/tagebuchslam

Kunststücke

25 Minuten Theater
25 Minuten Musik
25 Minuten Lesung
25 Minuten Kabarett

100 Minuten Kleinkunst. Vier Genres in einem Knäuel verstrickt. Und das Publikum entscheidet.
Denn nur ein Genre gewinnt die Gestaltung für einen Solo-Abend.

Wann? TBA

Die Kabarett

DIE KABARETT
2. Frauenkabarettfestival in Salzburg
DO 8. – SO 11. Februar 2018

Vier Abende – acht Acts

„A Frau is do net lustig“
In Österreich gibt es mehr als dreimal soviel männliche Kabarettisten wie weibliche. Grund genug, um eine neue Plattform zu schaffen, in der Frauen in die Hauptrolle schlüpfen. Genannt haben wir das Festival „DIE KABARETT“. Acht Frauen zeigen in vier Tagen Ausschnitte aus ihrem Programm.
Auch heutzutage herrscht noch das Vorurteil, dass Männer viel lustiger als Frauen seien. Beim ersten Frauenkabarettfestival 2017 im kleinen theater wurde bereits das Gegenteil bewiesen. Mit einer Auslastung von fast 90 Prozent waren sowohl die Künstlerinnen, als auch das Haus höchst zufrieden.
„Die Kabarett – bitte öfter!“ (Besucherstimme)

Der Witz? Er ist weiblich – SN vom 09.02.2017

Sind Kabarettistinnen lustig? Mann zweifelt. – Salzburger Fenster vom 07.02.2017

Frauen sind genauso lustig – Bezirksblatt vom 07.02.2017

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