INGO VOGL: Kindheut

Ab Dienstag, 19. April, gastiert Ingo Vogl wieder im kleinen theater mit seinem Programm „Kindheut“.

Und das Küken macht Piep, wenn`s eben nur Pieeep wäre, aber es brüllt das Küken, es brüllt seit Stunden – nicht weil ihm was weh tut. Nein, das ist das Temperament! So ein Glück. In den letzten Jahren hat sich das Thema "Leben mit Kindern" – die Herausforderungen des Alltags durch "Elternpflichten" – ins Kabarett gedrängelt, wie Kinder ins Schlafzimmer ihrer Erzeuger. "Kindermund tut…" Ja sicher; doch viel mehr stimmt: Kindermund speibt Muttermilch und Karottenbrei, Erdbatzen, Erbsensuppe und alles andere, was nicht nackerte Nudeln mit Butter und Salz ist. Was habe ich vor den Kindern mit der Zeit gemacht, warum habe ich nicht die Nationalbibliothek ausgelesen? Zeit genug muss ich ja gehabt haben. Was tun, wenn die Kinderschuhe bereits in den Fußstapfen der Schritte stecken, die wir erst zu machen überlegt haben? Im Kabarett arbeiten wir nach dem Motto: Humor ist, mit dem Herz das Hirn zu berühren um die Hand zu veranlassen den eigenen Schweinehund zu bewegen!

Gehen Sie ins Programm bevor Sie Nachwuchs bekommen! Es ist zum Junge kriegen!

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Nachgefragt: Wolfgang Fifi Pissecker

fifipissecker_fifififty_5Am 07. April hat Wolfgang Fifi Pissecker mit seinem Programm „Fify Fifty“ Salzburg Premiere im kleinen theater. Wir haben beim Künstler nachgefragt:

kleines theater: Du bist ca. seit 30 Jahren Kabarettist, was […]

Nachgefragt: Unterwegs

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Am 3. April hat Uli Böttcher mit seinem Soloprogramm „Unterwegs“ Salzburgpremiere im kleinen theater. Wir haben beim Künstler nachgefragt:

kleines theater: Nach dem erfolgreichen Soloprogramm „Ü40, die Party geht zu Ende“ zeigst du jetzt deine neues Programm „Unterwegs“ im kleinen theater, auf was könönen die Zuschauerinnen und Zuschauer sich freuen?

Uli Böt[…]

Nachgefragt: Wenn Frauen fragen

 

Der Autor: Horst SchrothEdi Jäger glänzt aktuell mit dem Kabarett-Programm „Wenn Frauen fragen“. Wir haben beim Autor Horst Schroth nachgefragt

kleines theater: Lieber Horst Schroth, Sie haben zweimal den deutschen Kleinkunstpreis erhalten und […]

Salzburg-Premiere: Hosea Ratschiller & RaDeschnig

Die humorvolle Schmierenkomödie „Der allerletzte Tag der Menschheit.“ findet am Mittwoch, 17. Februar im kleinen theater statt. Hosea Ratschiller und die Zwillingsschwestern RaDeschnig präsentieren eine lustvolle satirische Revue zum Zustand des Wesens „Österreich“. Wir empfehlen den allerletzten Tag lieber nicht zu verpassen …

"Natürlich ist auch bei uns nicht alles optimal gelaufen", antwortete Karl Habsburg jüngst, angesprochen auf den Ersten Weltkrieg. Diese Worte des Kaiserenkels inspirierten den Humorexperten Hosea Ratschiller zu einer lustvollen Schmierenkomödie über den allerletzten Tag der Menschheit. Aus Notwehr hat er Karl Kraus L9; Opus Magnum „Die letzten Tage der Menschheit“ in die Gegenwart herüber gespürt: Ein glühend heißer Sommertag des Jahres 2015 in Österreich. Das Ende ist nah. Aber man gewöhnt sich an alles. Obdachlose und Oligarchen, Minister und Masseurinnen, Publikumslieblinge und Professoren, Bauern, Knechte, Krocha, Geistliche, Talente, Kebabstandler, sie alle leben auch diesen Tag wieder so, als wäre es ihr letzter. Bis die Gratiszeitung titelt: „KOMMT JETZT DER WELTKRIEG!?“. Und das ist dann doch allerhand. Begleiten Sie Minister zur Massage und Polit-Aktivisten ins Gefängnis. Werden Sie Zeugen der politisch korrektesten Kebab-Bestellung aller Zeiten! Fahren Sie ein Stück des Weges in der Kanzler-Limousine. Spielen Sie Mäuschen in Österreichs Redaktionsstuben, Bobo- Wohnungen und Bauernhöfen. Eine lustvolle satirische Revue zum Zustand des Wesens „Österreich“ mit höllischem Humor und himmlischen Gesängen. In ca. 43 Rollen: Hosea Ratschiller; Musik: RaDeschnig Pressestimmen: „Karl Kraus wäre begeistert (Wiener Zeitung) „Es ist nämlich so: Hosea Ratschiller collagiert rund zwei Dutzend pointierte Monologe, hintergründig humorvolle Gespräche und absurd anmutende Alltagsszenen zu einem aktuellen, beklemmenden und dabei hochgradig amüsanten polit- und gesellschaftssatirischen Sittenbild. Mit fabelhafter Wandlungsfähigkeit schlüpft er zu diesem Behufe in über 40 verschiedene Rollen. Ein Programm zur Lage der Nation knapp vorm Abgrund. Den Soundtrack und angemessene Gesänge steuert das Duo Ra Deschnig bei.“ (Peter Blau) „… immer greift Ratschiller mit Humor und Kritik gleichzeitig fest und unnachgiebig zu. Er macht auf eine durchaus leicht verdauliche Weise auf Mißstände unserer Gesellschaft aufmerksam – und das während man gerade darüber lacht. Diese hintergründig-bösartige satirische Revue macht jedenfalls 80 Minuten lang wirklich höllischen Spaß.“ (Die Kleinkunst)

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