Am Donnerstag, 19. März, feierten Georg Clementi, Anita Köchl und Edi Jäger mit Daniel Glattauers
„Die Wunderübung„ im kleinen theater Premiere. Wir haben beim Regisseur Fabian Kametz nachgefragt:
kleines theater: Nach dem Erfolgsstück „Gut gegen Nordwind“ inszenieren Sie jetzt das neue Stück „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer. Was fasziniert Sie an diesem Autor?
Glattauer zeichnet sich als Autor und Dramatiker durch seine präzise und lebensnahe Abbildung von Beziehungsrealität aus. Durch ein Minimum an Verdichtung und Überhöhung gelingen ihm urkomische Situationskomödien mit einem breiten Wiedererkennungswert. Diese dem Alltag entlehnten „Gebrauchsstücke“ brillieren nicht mit dramaturgischen Wendungen und Überraschungen, sondern mit dem großen Identifikationspotential beim Publikum und der schonungslosen Beschreibung vom Wahnsinn der Normalität.
kleines theater: Kann eine „Wunderübung“ in diesem Stück Wunder wirken?