Programm-Highlights

Programm-Highlights

  • Ferry Öllinger & LALÁ Vocalensemble
    RIGHT NOW! Burghofer
  • Blonder Engel
    Ein bunter Strauß aus Liedern
  • Edi Jäger
    Wenn Frauen fragen
  • TATU
    Asip & Jenny
  • Gerhard Greiner
    Die goldene Axt
  • Jenny Simanowitz
    Who's Afraid of the Jewish Mother
  • Fritz Egger & Johannes Pillinger
    Schmähstaat
  • Stefan Sterzinger
    Keuschheit & Demut in Zeiten der Cholera
  • Uli Böttcher
    Ü50 – Silberrücken im Nebel
  • Josef Ellers
    #werther
  • Anita Köchl, Volker Wahl, Stefan Wunder, Sonja Zobel
    Halbe Wahrheiten
  • Christoph Fritz
    Das jüngste Gesicht
  • Vaginas im Dirndl
  • Fritz Messner, Manfred Baumann, Peter Blaikner
    Flotter Dreier
  • Josef Hader
    Hader spielt Hader (in der SZENE)
  • Follow the Rabbit
    Mongos
  • Magic Slam
    5. Salzburger Magic Slam
  • Eva D.
    AHOI LEBEN!
  • TaO!
    Beißen
  • Edi Jäger, Robert Kainar, Chris Neuschmid & Magdalena Köchl
    Pubertät
  • Edi JÄGER, Alex MEIK, Phil KOPMAJER, Stefan SCHUBERT
    Perlen & Poeten
  • Theaterverein Janus
    Besuch bei Mr. Green
  • Anita Köchl & Doris Kirschhofer
    Besuchszeit
  • Diana Köhle
    Tagebuch Slam
  • Larissa Enzi & Torsten Hermentin
    Doppelfehler
  • Anita Köchl & Richard Saringer
    GLÜCK - Le Bonheur
  • Freie Bühne Salzburg
    Es war die Lerche
  • Humorlabor
    4th English Comedy Night
  • Daniela Meschtscherjakov
    Mondscheintarif

Theater-Special: Der Herr Novak von Gerhard Haderer

Im Jänner findet die Salzburg-Premiere von “Der Herr Novak” von Gerhard Haderer im kleinen theater statt!

Nach dem Bestseller von Gerhard Haderer: Wir treffen den Novak in einem Wiener Kaffeehaus, und schon legt er los. Der Herr Novak, ein kleingeistiger Opportunist, hat zu allem was zu sagen. Sei es zum Thema Nichtrauchen, Integration „wie es sich für Ausländer gehört“, Patriotismus oder Sport. Ganz stolz ist er auf seine Erlebnisse mit seinem Onkel Kurt. Ein wilder Rocker war Novak, damals, dann ist er doch Beamter im Innenministerium geworden.  Beim Interpretieren von Fendrichs „I am from Austria“ aber geht die Emotion doch mit ihm durch und er beginnt in aller Öffentlichkeit, geschüttelt von intensiven Heimatgefühlen, laut zu schluchzen.

Mit diesem Stück hält Haderer unserer Gesellschaft auf schmerzhafte aber geniale Weise, mit einer deftigen Portion Humor, erneut den Spiegel vor.

Aber dem Zuschauer schwant Übles, denn in jedem von uns schlummert ein kleiner Novak.
 

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