Nachgefragt: Werner Brix

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Nachgefragt: Werner Brix

Am Samstag, den 25. Februar zeigt Werner Brix sein Kabarett „Zuckerl“ im kleine theater. Wir haben beim Kabarettisten nachgefragt:

kleines theater: „Zuckerl“ ist eine Süßigkeit, die durch Einkochen von Zuckerlösung in Verbindung mit geschmacksgebenden Zusätzen hergestellt wird 🙂 Wieso hast du dein 10. Kabarett „Zuckerl“ genannt?

Werner Brix: Weil ich es genauso gemacht habe 🙂 Und herausgekommen ist eine feine Zusammenstellung, so dass für jeden etwas zum Naschen dabei ist. Außerdem spielt ein echtes Zuckerl mit. Aber nur für die Damen!

kleines theater: Kannst du kleine lustige Episoden von deinen langjährigen Bühnenauftritten erzählen, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Werner Brix: Oh Gott, wo soll ich anfangen? Vielleicht mit meinem Bühnenbild von meinem ersten Programm, dass der Fahrtwind auf der A2 verteilt hatte. Oder meinem Requisitenkoffer, der sich ganz alleine im Zug auf den Weg in die Schweiz machte, nachdem ich ihn im Abteil vergessen hatte. Über die Probleme nicht vorhandener Toiletten im Backstage-Bereich und den daraus resultierenden Folgen reden wir ohnehin während der Vorstellung.

kleines theater:  Du trittst jetzt nach deinem Kaberett „LUST, lasst uns leben“ bereits zum zweiten Mal im kleinen theater auf. Was bedeutet für dich das kleine theater, das haus der freien szene?

Werner Brix: Hm. Ich bin ja ein Kind der Freien Szene und habe den ständigen Kampf ums Überleben hassen und lieben gelernt. Man kann als Angestellter an einem großen Theater sehr schnell den Pfeffer verlieren. Im Moment ist meine Beziehung zum Kleinen Theater noch recht indifferent. Wir sind wie zwei Arbeitskollegen, die sich gelegentlich am Gang begegnen und kurz Hallo sagen. Aber wer weiß … Vielleicht freunden wir uns richtig an und treffen uns dann regelmäßig in der Teeküche 😉