Stückdetails

Trojer & Wolf
Es war die Lerche
Ein heiteres Trauerspiel von Ephraim Kishon
Regie Caroline M. Hochfelner
Mit Katharina Trojer, Peter Wolf
Weiters TECHNIK Horst Dörflinger
Verlag S. Fischer Verlag GmbH / Frankfurt
Spieldauer ca. 100 min
Pause nach ca. 60 min

Romeo und Julia haben überlebt und Ephraim Kishon schildert nun in seiner unnachahmlichen ironisch-zynischen Art den endlosen Streit eines Ehealltags um Geld, Abwasch und die Kardinalfrage: Liebst Du mich eigentlich noch? Eben das, was nach 29 gemeinsamen Jahren allen Liebenden passieren kann. Und so ist der Ballettlehrer Romeo Montague, mit dem typischen Nervenkostüm eines ganz normalen Ehemannes versehen, und seine liebliche Julia, als um ewige Jugend ringende Hausfrau, zur verkniffenen Nörglerin geworden. Die 14jährige Tochter Lucretia ist, in ihrer logisch im Generationskonflikt begründeten Protesthaltung völlig ausgeflippt, der jetzt 98 Jahre alte Franziskanerpater Lorenzo flirtet trotz Zölibat heftig mit Julia, und deren 85jährige, ungebrochen lebhafte Amme, erwärmt sich heftigst für Romeo.
Der bereits verstorbene William Shakespeare findet, dass es so würdelos nicht weitergehen kann und greift schließlich ein, nachdem er aus seinem Grab wieder auferstanden ist.

Foto © Birgit Gufler
Trailer zum Stück

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Theater

Januar 2025

DatumBeginnVeranstaltungSpielortTicketinfo
Sonntag19.01.Beginn19:30
Salzburg Premiere
Es war die Lerche
kleines theater