Stückdetails

Theater Laetitia
Toutou
Beziehungskomödie von Daniel Besse und Agnès Tutenuit
Von Daniel Besse & Agnès Tutenuit
Regie Susanna Szameit
Ausstattung Margot Maria Paar
Mit Margot Maria Paar, Alfons Noventa & Torsten Hermentin
Übersetzer Annette & Paul Bäcker
Verlag Desch
Spieldauer ca. 120 min
Pause nach ca. 60 min

"Mein Hund ist eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich (Johannes Rau)

Mit "Toutou", der französischen Beziehungskomödie von Daniel Besse und Agnès Tutenuit, ist es Margot Maria Paar (Theater Laetitia) auch heuer wieder gelungen, eine österreichische Erstaufführung an Land zu ziehen. Welcher Sprengstoff im Verschwinden eines Vierbeiners steckt - das bringt "Toutou" auf höchst amüsante Art auf die Bühne. Als Krisenberater Alex (Alfons Noventa) beim abendlichen Gassigehen Toutou abhanden kommt, ist der Krach mit Ehefrau Zoé (Margot Maria Paar) unausweichlich. Zoé, die als Projektentwicklerin für Entwicklungsländer arbeitet, ist verzweifelt und wirft ihrem Mann Unachtsamkeit vor. Bei der Suche nach den Gründen, weshalb der vierbeinige Liebling ausgebüchst sein könnte, kommen Dinge zur Sprache, die das Ehepaar bisher immer diskret unter den Teppich gekehrt hat. Die Sache eskaliert, als der gemeinsame Freund Pavel, ein erfolgreicher Architekt (Torsten Hermentin), der Hunde nicht ausstehen kann, unerwartet auftaucht. Auf einmal geht es nicht mehr um den verschwundenen Vierbeiner, sondern um die Beziehungen untereinander. Die Fronten verschieben sich von Szene zu Szene. Gelingt es Alex, die hauseigene Krise zu managen? Und kehrt Toutou an den heimischen Fressnapf zurück? Charme, Raffinesse und rasante, intelligente Wortduelle zeichnen dieses Bühnenstück aus, von der die französiche Kritik sagt: "Eine Komödie mit reichlich Tiefgang, zart und bitter zugleich."

Daniel Besse wurde für sein erstes Theaterstück "Die Direktoren" gleich mit dem Prix Molière ausgezeichnet. Seine Co-Autorin von "Toutou", Agnès Tutenuit ist Professorin für klassische Literatur. "Toutou", erlebte 2009 in Paris seine erfolgreiche Uraufführung und wurde seither an 14 deutschsprachigen Theatern aufgeführt.

Foto © Alfred Leis

"...Margot Paar, Alfons Noventa und Torsten Hermentin überzeugen in dieser rasanten Komödie mit Spielfreude und Temperament und bieten geistreiche, humorvolle Unterhaltung.." Dorfzeitung

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TheaterKomödieÖsterreichische Erstaufführung
Alfons Noventa, Margot Maria Paar und Torsten Hermentin in Toutou

Alfons Noventa, Margot Maria Paar und Torsten Hermentin in TOUTOU

Am Mittwoch, 9. Oktober 2013, hat die Komödie TOUTOU von Daniel Besse & Angès Tutenuit Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Hauptdarstellerin und Leiterin des Theater Laetitia, Margot Maria Paar, nachgefragt.

kleines theater: Was war der Grund, dass ihr TOUTOU als Eure diesjährige Komödienproduktion ausgewählt habt?

Margot Maria Paar Die Sprache der Autoren hat uns beeindruckt, die Dramaturgie des Stücks und natürlich das Thema, das so noch nie auf einer Bühne behandelt wurde. Die Liebe zu Haustieren, die viele Menschen mit uns teilen, verdient, dass man sich auch auf der Bühne damit beschäftigt. Das Stück behandelt auf einer zweiten Ebene wichtige Dinge wie Liebe, Freundschaft, Verantwortung und das Recht auf Freiheit innerhalb von Beziehungen.

Welcher Sprengstoff im Verschwinden eines geliebten Vierbeiners steckt, das bringt TOUTOU auf amüsante und geistreiche Art auf die Bühne. Viel verdankt das Stück dem Humor, der Situationskomik und der berührenden Ehrlichkeit zwischen den Figuren.

Durch Reduzierung auf das Wesentliche, durch ein Theater wie durch ein Brennglas, welches ganz auf die Schauspieler reduziert ist, soll sich das Publikum wieder erkennen, über eigene Beziehungsmuster lachen und neue Denkanstöße bekommen.

Das Stück ist in Frankreich und Deutschland mit großem Erfolg aufgeführt worden. Daher freuen wir uns besonders, dass es dem Theater Laetitia gelungen ist, die Rechte für die österreichische Erstaufführung von TOUTOU bekommen zu haben.

kleines theater: In der Inszenierung wird das Verschwiegene, durch das Verschwinden des Hundes, plötzlich Thema zwischen den Personen. Inwiefern unterscheidet sich die Inszenierung von anderen Beziehungskomödien?

Margot Maria Paar Der Hund ist weg und damit alles was in der Ehe von Alex und Zoé gefestigt schien. Als dann noch der gemeinsame Freund Pavel unerwartet auftaucht, in seinem eigenen Beziehungschaos steckt und plötzlich zugibt, dass er Hunde nicht mag, eskaliert die Sache.

Wir finden dieses neue Thema sehr reizvoll. Soviel ich weiß, wurden Ehe und Partnerschaften zwischen Mensch und Tier noch nie auf der Bühne auf so geistreiche und in sprachlicher Hinsicht so ausgezeichnete Weise beleuchtet. Es sind Alltagssituationen in denen sich die Zuschauer wieder erkennen können, aber eben gespiegelt in ihren Mustern durch die Liebe und Anhänglichkeit zu einem Hund. Das Stück erhält dadurch eine neue zweite Ebene. Die Komik entsteht dadurch, wie sich die Personen in einer Notsituation verhalten, wie alte Konflikte die man schon verdrängt hatte, plötzlich hoch kochen.

Auch stellt sich bei allen drei Personen die Frage des Für und Wider einer Partnerschaft mit einem Hund: welche Verantwortung bringt das, welche Freuden, welchen Ärger, etc. Sie reden über den Hund, aber eigentlich reden sie über sich selbst und ihre Bedürfnisse. Das ist ein geschickter Schachzug der Autoren Besse und Tutenoit, die im wirklichen Leben auch miteinander verheiratet sind, und die mit Recht in Frankreich mit Yasmina Reza verglichen werden.

Für die Inszenierung ist es reizvoll und neu die ständig wechselnden Bündnisse Alex und Zoè gegen Pavel, Pavel und Zoè gegen Alex, etc. herauszuarbeiten. Die Meinungen der drei über die Vor- oder Nachteile die das Zusammenleben mit einem Hund mit sich bringen - und natürlich geht es in Wirklichkeit um Ehe und Partnerschaft - ändern sich ständig. Das spielt alles an einem Abend und je später der Abend, je mehr sich die Situation zuspitzt, umso - für den Zuschauer - komischer benehmen sich alle.

kleines theater: Auf den TOUTOU Plakaten ist neben den drei Protagonisten auch noch ein tierischer Darsteller zu finden. Wie war diese spezielle Zusammenarbeit für euch?

Margot Maria Paar Wir hatten sehr viel Spaß beim Fotoshooting, haben selbst als Schauspieler Haustiere, ich habe z.B. eine Katze, und Nelly der Hund auf dem Plakat gehört unserem Fotografen. Der tierische Darsteller hat uns sofort akzeptiert, wir hatten ihm ja auch ein Quietschhuhn als Spielzeug mitgebracht auf das er ganz scharf war. Von Toutou wird im Stück erzählt dass er ganz wild auf seine Quietschgiraffe ist und wenn man sie ihm wegnimmt als Bestrafungsaktion z. B. dann fällt er in eine Depression. Man spricht also mit und von dem Hund wie mit einem menschlichen Familienmitglied. Es gibt also einen großen Wiedererkennungsfaktor für die Zuschauer, im familiären Zusammenleben und mit dem Familienmitglied Hund.

Wir danken für das Gespräch!

Oktober 2013

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Mittwoch09.10.Beginn20:00
Premiere
Toutou
Freitag18.10.Beginn20:00
Toutou
Donnerstag31.10.Beginn20:00
Toutou

November 2013

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Mittwoch06.11.Beginn20:00
Toutou
Freitag15.11.Beginn20:00
Toutou
Samstag23.11.Beginn20:00
Toutou
Donnerstag28.11.Beginn20:00
Toutou

Dezember 2013

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Sonntag08.12.Beginn19:00
Toutou
Freitag27.12.Beginn20:00
Toutou

Januar 2014

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Freitag24.01.Beginn20:00
Toutou

Februar 2014

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Mittwoch12.02.Beginn20:00
Toutou
Mittwoch19.02.Beginn20:00
Toutou

März 2014

DatumBeginnVeranstaltungTicketinfo
Sonntag16.03.Beginn19:00
Toutou
Donnerstag27.03.Beginn20:00
Toutou

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