Stückdetails

Blamage a trois
Liebe, Tod und Alkohol
Das österreichische Chanson und seine Protagonisten von Hans Moser bis Jacques Brel
Mit Torsten Hermentin (Gitarre & Gesang) Ilona Lindenbauer (Gesang) und Christoph Lindenbauer (Kontrabass & Gitarre)

Torsten Hermentin hat 1999 seine Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz abgeschlossen und war seitdem an Theatern in Wuppertal, Saarbrücken, Wien, Salzburg, Innsbruck und Stuttgart engagiert. Als Straßenmusiker war er viele Jahre in Österreich, Deutschland und Frankreich unterwegs. In Saarbrücken sang er in einer professionellen Bluesband und in verschiedenen Theaterproduktionen hat er sein musikalisches Talent eingebracht. Zuletzt in der Uraufführung der Stubenoper "Der verreckte Hof" von Georg Ringsgwandl.

Ilona Lindenbauer studierte am Mozarteum Salzburg klassischen Gesang im Konzertfach und an der Universität Salzburg Musikwissenschaften und Kunstgeschichte. Sie war von 1997 bis 2003 im Extrachor des Landestheaters Salzburg und in verschiedenen Ensembles als Sängerin engagiert, wie dem Bothenwald Ensemble Salzburg und der Jungen Cantorei. Als freie Musikerin konzertierte Ilona Lindenbauer bei zahlreichen Messen, Oratorien und Konzerten in Österreich und Bayern. 2011 gründete Ilona gemeinsam mit ihrem Mann Christoph die 5köpfige Deutsch-Pop Band "Bock auf Heidi", in der sie als Frontfrau singt und Akkordeon spielt.

Christoph Lindenbauer studierte Kontrabass am Mozarteum und schloß mit Auszeichnung ab. Nachdem er beim Mozarteumorchester und den Wiener Philharmonikern gearbeitet hatte, spielte er als freier Musiker unter anderem mit dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik, mit dem Internationalen Hofhaymer Ensemble, mit Dieter Feichtner, der Ismael Ivo Dance Company, Trio Inflagranti, dem Franz Pillinger Bassgeigenquartett. Mit seiner Band Bock auf Heidi spielt er eigene Songs. Er hat eine Reihe von CD`s eingespielt, z.B. die zweite Cello Suite von J.S. Bach. Als Kulturjournalist arbeitete er für den ORF und seit 2001 für die APA.

“Mit seinem (Anm. Torsten Hermentin) unnachahmlichen österreichischen Dialekt erweckte er Hans Moser als Reblaus oder den makabren Georg Kreisler mit seinem Lied vom Verlassenwerden und erzählte mit kabarettistischem Witz, was österreichische Liedermacher mit Jacques Brel verbindet. Durch diese ungewöhnliche Melange von Liebe, Tod und Alkohol zeigte sich, dass Melancholie und Lebensfreude kein Widerspruch sein müssen.” Weingarten-Online

ÜBER Larissa Enzi & Torsten Hermentin

ÜBER die Regisseurin
Daniela Enzi wurde im Mai 1958 in Salzburg geboren. Sie gehört schon seit 1985 zum Team des Schauspielhaus Salzburg und war maßgeblich an der Entwicklung vom Kellertheater unter der Elisabethkirche bis hin zu einem der größten freien Theater in Österreich beteiligt. Daniela hat alle Stationen eines Theaterbetriebes durchlebt: von Dramaturgie über Schauspielerei bis zur Regie, darüber hinaus ist sie als Lehrerin an der Schauspielschule des Schauspielhauses tätig – sie glänzte in über 30 Jahren in unzähligen Stücken. Die Rolle der Maria Callas in „Meisterklasse“ und der Martha in „Wer hat Angst vor Virginia Wolf“ haben sie besonders geprägt. Aber auch an die Stücke von Tschechovs „Der Kirschgarten“ und „Die Möwe“ und „Vorhang“ erinnert sie sich gerne zurück. Ebenso führte sie Regie bei vielen Produktionen für groß und klein, herausgegriffen seien hier nur „Mio, mein Mio!“, „Das kalte Herz“, „Ritter Kamenbert“, und die Revue „Das Sprudelbad der Gefühle“

ÜBER die Schauspielerin
Larissa Enzi wurde 1988 in Salzburg geboren. Während ihrer Ausbildung an der Universität Mozarteum Salzburg, am Institut für elementare Musik- und Tanzpädagogik im Schwerpunkt Stimme, legte sie erfolgreich die Bühnenreifeprüfung für darstellende Kunst ab. Seither ist sie für viele verschiedene Theater tätig gewesen. Sie hat viele unterschiedliche Rollen gespielt am Schauspielhaus Salzburg, für das Theater Ecce, die Theaterachse, Theater-Transversale, das Salzburger Straßentheater, theater.direkt. Zudem hat sie mehrmals die Radiogeschichten auf Ö1 gelesen und singt in mehreren Bands.

ÜBER den Schauspieler
Torsten Hermentin wurde 1974 in Leoben geboren. Er erhielt seine Schauspielausbildung an der Kunstuniversität Graz. Danach führte ihn sein Weg an das Schauspielhaus Wuppertal, nach Saarbrücken ans Staatstheater, ans Theater der Jugend nach Wien, ans Tiroler Landestheater, ans Salzburger Landestheater, ans Studiotheater Stuttgart, u.a. Er spielte in Salzburg an verschiedenen Theatern, wie zum Beispiel dem Landestheater, Theater Ecce, theater.direkt. Rollen, die ihn prägten, waren „St. Just“ in „Dantons Tod“, „Brackenburg“ in „Egmont“, der junge Hitler in „Mein Kampf“, „Prinz Homburg“, „Peer Gynt“ und „Leutnant Gustl“. Er hat am kleinen Theater „Liiiebe! Versuch‘s doch mal mit meiner Frau!“ inszeniert und ebendort seinen Chansonabend „Liebe, Tod und Alkohol“ zum Besten gegeben.

KabarettMusik

Februar 2013

DatumBeginnVeranstaltungSpielortTicketinfo
Sonntag10.02.Beginn19:00
Liebe, Tod und Alkohol
kleines theater

Juni 2013

DatumBeginnVeranstaltungSpielortTicketinfo
Sonntag16.06.Beginn19:00
Liebe, Tod und Alkohol
kleines theater

Oktober 2013

DatumBeginnVeranstaltungSpielortTicketinfo
Sonntag27.10.Beginn19:00
Zusatztermin wg. großer Nachfrage
Liebe, Tod und Alkohol
kleines theater
Donnerstag09.10.Beginn20:00
Liebe, Tod und Alkohol
kleines theater