Wiederaufnahme: Schiller - Ganz oder gar nicht!

Wegen des großen Erfolgs wird die Komödie “Schiller – Ganz oder gar nicht!” für zwei Termine wieder aufgenommen!

Vergessen Sie Shakespeare – jetzt kommt Schiller!

"Ganz oder gar nicht" ist das Motto von zwei Schauspielern, die es auf sich genommen haben, Schillers dramatische Werke gesammelt an einem Abend zu präsentieren. Ihr Anliegen ist so wahnwitzig wie ihre Persönlichkeiten, und so wird der Abend zum Angriff auf das Zwerchfell des Publikums und zum wegweisenden Ringen um die Werktreue.

"Don Carlos" und die "Jungfrau", "Kabale" und "Die Räuber" – das alles in neunzig Minuten? Unerwartete Einsichten und nie geahnte Interpretationen von Schillers gesammelten Werken stehen auf dem Programm des unerschrockenen Trios.

"Schiller: Ganz oder gar nicht" ist beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Kein Wunder, bei der Vorlage!

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Schiller: Ganz oder gar nicht!

Kritiken: Alte Liebe

Alte Liebe Die Premiere von Alte Liebe nach dem Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder war ein voller Erfolg und Publikum sowie Presse zeigten sich begeistert! Hier zwei Ausschnitte der Kritiken:

” .. gelungene Inszenierung .. [...]

Premiere: Alte Liebe

Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist nicht spurlos an Lore und Harry vorbeigegangen. Harry ist vor kurzem pensioniert worden und widmet sich liebevoll seinem Garten. Die leidenschaftliche Bibliothekarin Lore organisiert Literaturlesungen und weigert sich, selber in Pension zu gehen. Unterdessen heiratet die Tochter Gloria in dritter Ehe den Gott-sei-bei-uns der beiden Alt-68er, einen steinreichen Industriellen, der ihr Vater sein könnte – in weißem Nerz, mit hunderten von Gästen und einem Privatkonzert von Peter Maffay. Wie konnte es soweit kommen? Was haben Harry und Lore nur falsch gemacht? Können sie überhaupt zu dieser Hochzeit fahren, die all ihre hart erkämpften 68er Ideale infrage stellt?

"Alte Liebe" von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder zeigt in umwerfenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaares. Berührender und komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.

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Alte Liebe rostet nicht zwischen Harry und Lore! | Fotograf: Anne Buffetrille

Nachgefragt: Alte Liebe

Am 29. September 2011 feiert Alte Liebe von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder im kleinen theater Premiere. Wir haben beim Regisseur Markus Steinwender nachgefragt: [...]

ab 10.8.: Salzburger Sommertheater 2011

Ab 10. August 2011 ist das kleinen theater wieder Schauplatz für das Salzburger Sommertheater! [...]

Saisonabschluss mit den Brennesseln!

Traditionell beschließen die Brennesseln die Spielzeit im kleinen theater. 2011 mit Ihrem Programm SPARE GRIPS. [...]

Nachgefragt: Schiller: Ganz oder gar nicht

Am 22. Juni 2011 feiert die Komödie Schiller: Ganz oder gar nicht im kleinen theater Premiere. Wir haben beim Regisseur Gerard Es nachgefragt:

„Schiller: Ganz oder gar nicht“ – Schillers dramatische Werke gesammelt in 90 Minuten präsentiert: Wie soll das funktionieren?

Gerard Es Das kann natürlich ganz und gar nicht funktionieren. Deshalb spielen die Schauspielerin und der Schauspieler auch ein Destillat aus SCHILLERS Dramen; will heißen aus jedem Stück einen kurzen Ausschnitt, und sie geraten dabei in heftige private Turbulenzen, weil sie dabei ständig improvisieren müssen.

Ohne zu viel zu verraten, was darf sich das Publikum von diesem Abend erwarten?
Gerard Es Einen heiteren und humorvollen Zugang zu Schillers Dramatik. Außerdem kann man die Schauspieler „bei der Arbeit“ beobachten, wie sie permanent in verschiedene Rollen schlüpfen.

Warum eignet sich gerade Schiller für eine derartig witzige Art der Aufbereitung?
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Premiere: Schiller: Ganz oder gar nicht

Nachgefragt: Die Nase von Gardel

Am 15. Juni 2011 hat die Komödie Die Nase von Gardel Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Regisseurin Raffaella Passiatore nachgefragt:

Adam und Eva, projiziert auf unsere heutige Zeit: was war Eure Inspiration zu diesem Stück und was darf sich das Publikum von dieser Geschichte erwarten?

Raffaella Passiatore Adam und Eva stehen symbolisch für den Prototypen eines jeden Mannes und jeder Frau. Der Garten Eden ist nichts anderes als eine Utopie des absoluten Glücks, ohne Schattenseiten, ohne Widersprüche, ohne der Vielfalt von Meinungen und Gefühlen; das gibt es aber nur in der Arglosigkeit der Jugend, und in der Euphorie der ersten Liebe.

Ist die „früheste“ Liebe dann nicht diejenige des ersten Mannes und der ersten Frau?

Wir alle waren einmal – durch unsere erste Liebe – Adam und Eva, und wir alle waren einmal im Garten Eden.

Aber der erwachsene Mann und die reife Frau sind das Gegenteil von Adam und Eva, denn ist die erwachsene Liebe nicht jene ohne einem „Apfel“ oder, in diesem Fall, einer „Nase“ der Zwietracht?

Unsere Geschichte beginnt mit der „Vertreibung aus Eden“, und genau ab diesem Zeitpunkt entstehen die Probleme!
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Premiere: Die Nase von Gardel

Premiere der Komödie DIE NASE VON GARDEL von Raffaella Passiatore. [...]