Am Donnerstag, 27. Oktober 2011, feiert das Theater Laetitia mit Beatles an Bord Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Leiterin des Theaters und Regisseurin des Stücks, Margot Maria Paar, nachgefragt. [...]
|
|||
|
Am Donnerstag, 27. Oktober 2011, feiert das Theater Laetitia mit Beatles an Bord Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Leiterin des Theaters und Regisseurin des Stücks, Margot Maria Paar, nachgefragt. [...] Wegen des großen Erfolgs wird die Komödie “Schiller – Ganz oder gar nicht!” für zwei Termine wieder aufgenommen!
Vergessen Sie Shakespeare – jetzt kommt Schiller! "Ganz oder gar nicht" ist das Motto von zwei Schauspielern, die es auf sich genommen haben, Schillers dramatische Werke gesammelt an einem Abend zu präsentieren. Ihr Anliegen ist so wahnwitzig wie ihre Persönlichkeiten, und so wird der Abend zum Angriff auf das Zwerchfell des Publikums und zum wegweisenden Ringen um die Werktreue. "Don Carlos" und die "Jungfrau", "Kabale" und "Die Räuber" – das alles in neunzig Minuten? Unerwartete Einsichten und nie geahnte Interpretationen von Schillers gesammelten Werken stehen auf dem Programm des unerschrockenen Trios. "Schiller: Ganz oder gar nicht" ist beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Kein Wunder, bei der Vorlage!
Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist nicht spurlos an Lore und Harry vorbeigegangen. Harry ist vor kurzem pensioniert worden und widmet sich liebevoll seinem Garten. Die leidenschaftliche Bibliothekarin Lore organisiert Literaturlesungen und weigert sich, selber in Pension zu gehen. Unterdessen heiratet die Tochter Gloria in dritter Ehe den Gott-sei-bei-uns der beiden Alt-68er, einen steinreichen Industriellen, der ihr Vater sein könnte – in weißem Nerz, mit hunderten von Gästen und einem Privatkonzert von Peter Maffay. Wie konnte es soweit kommen? Was haben Harry und Lore nur falsch gemacht? Können sie überhaupt zu dieser Hochzeit fahren, die all ihre hart erkämpften 68er Ideale infrage stellt? "Alte Liebe" von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder zeigt in umwerfenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaares. Berührender und komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden. Ab 5. September 2011 gibt es im kleinen theater NEUE Öffnungszeiten: Montag-Freitag von 10-14 Uhr. [...] Ab 10. August 2011 ist das kleinen theater wieder Schauplatz für das Salzburger Sommertheater! [...] Am 15. Juni 2011 hat die Komödie Die Nase von Gardel Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Regisseurin Raffaella Passiatore nachgefragt: Adam und Eva, projiziert auf unsere heutige Zeit: was war Eure Inspiration zu diesem Stück und was darf sich das Publikum von dieser Geschichte erwarten? Raffaella Passiatore Adam und Eva stehen symbolisch für den Prototypen eines jeden Mannes und jeder Frau. Der Garten Eden ist nichts anderes als eine Utopie des absoluten Glücks, ohne Schattenseiten, ohne Widersprüche, ohne der Vielfalt von Meinungen und Gefühlen; das gibt es aber nur in der Arglosigkeit der Jugend, und in der Euphorie der ersten Liebe. Ist die „früheste“ Liebe dann nicht diejenige des ersten Mannes und der ersten Frau? Wir alle waren einmal – durch unsere erste Liebe – Adam und Eva, und wir alle waren einmal im Garten Eden. Aber der erwachsene Mann und die reife Frau sind das Gegenteil von Adam und Eva, denn ist die erwachsene Liebe nicht jene ohne einem „Apfel“ oder, in diesem Fall, einer „Nase“ der Zwietracht? Unsere Geschichte beginnt mit der „Vertreibung aus Eden“, und genau ab diesem Zeitpunkt entstehen die Probleme! |
|||
|
© 2012 kleines theater.haus der freien szene | schallmooser hauptstrasse 50 | a-5020 salzburg |
|||