Ab 5. September 2011 gibt es im kleinen theater NEUE Öffnungszeiten: Montag-Freitag von 10-14 Uhr. [...]
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Ab 5. September 2011 gibt es im kleinen theater NEUE Öffnungszeiten: Montag-Freitag von 10-14 Uhr. [...] Ursula Trojan vom DrehPunktKultur war bei der Premiere von “Spiel’s nochmal, Sam” und zeigte sich in Ihrer Kritik begeistert: [...] Ab 10. August 2011 ist das kleinen theater wieder Schauplatz für das Salzburger Sommertheater! [...] Salzburg gilt vor allem in der Musik-, aber auch in der Theaterwelt als Stätte des Luxus, als Ort, an den teure Produktionen möglich sind und Geld keine Rolle spielt. Selbst für die Festspiele ist dieses Bild inzwischen obsolet, doch Kellerbühnen strecken sich auch in dieser Stadt nach einer Decke, die fast unerreichbar sein kann. Im Fall des Kleinen Theaters, das nicht nur so heißt, sondern auch eines ist, sind Absturz und Neubeginn Teil der gut 25-jährigen Geschichte. Wobei sich die Betreiber im “Haus der freien Szene” gerade wieder über einen Aufschwung freuen. Eva Halus hat das Kleine Theater besucht: [...]
Vergessen Sie Shakespeare – jetzt kommt Schiller! "Ganz oder gar nicht" ist das Motto von zwei Schauspielern, die es auf sich genommen haben, Schillers dramatische Werke gesammelt an einem Abend zu präsentieren. Ihr Anliegen ist so wahnwitzig wie ihre Persönlichkeiten, und so wird der Abend zum Angriff auf das Zwerchfell des Publikums und zum wegweisenden Ringen um die Werktreue. "Don Carlos" und die "Jungfrau", "Kabale" und "Die Räuber" – das alles in neunzig Minuten? Unerwartete Einsichten und nie geahnte Interpretationen von Schillers gesammelten Werken stehen auf dem Programm des unerschrockenen Trios. "Schiller: Ganz oder gar nicht" ist beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Kein Wunder, bei der Vorlage! Am 15. Juni 2011 hat die Komödie Die Nase von Gardel Premiere im kleinen theater. Wir haben bei der Regisseurin Raffaella Passiatore nachgefragt: Adam und Eva, projiziert auf unsere heutige Zeit: was war Eure Inspiration zu diesem Stück und was darf sich das Publikum von dieser Geschichte erwarten? Raffaella Passiatore Adam und Eva stehen symbolisch für den Prototypen eines jeden Mannes und jeder Frau. Der Garten Eden ist nichts anderes als eine Utopie des absoluten Glücks, ohne Schattenseiten, ohne Widersprüche, ohne der Vielfalt von Meinungen und Gefühlen; das gibt es aber nur in der Arglosigkeit der Jugend, und in der Euphorie der ersten Liebe. Ist die „früheste“ Liebe dann nicht diejenige des ersten Mannes und der ersten Frau? Wir alle waren einmal – durch unsere erste Liebe – Adam und Eva, und wir alle waren einmal im Garten Eden. Aber der erwachsene Mann und die reife Frau sind das Gegenteil von Adam und Eva, denn ist die erwachsene Liebe nicht jene ohne einem „Apfel“ oder, in diesem Fall, einer „Nase“ der Zwietracht? Unsere Geschichte beginnt mit der „Vertreibung aus Eden“, und genau ab diesem Zeitpunkt entstehen die Probleme! Nina Ainz vom DrehPunktKultur war bei der Premiere von “Welfarewell” und berichtet höchst erfreut von der Produktion. [...] Das Theaterprojekt “fall netz” wurde sowohl per Video dokumentiert, als auch in einer umfassenden gedruckten Broschüre, die wir hier zum Download anbieten. [...] Eine Geschichte über das K.O.-Gehen und Wieder-Aufstehen. Ein Stück über einen Generationenkonflikt, über Einsamkeit, Respekt und die Frage nach Lebensglück. [...] |
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