ORF Salzburg: JAHRE SPÄTER, GLEICHE ZEIT

Eva Halus hat am 04.03.2010 im ORF Salzburg über die Produktion Jahre später, gleiche Zeit des Theater Laetitia berichtet. Hier können Sie den Beitrag hören: [...]

Nachgefragt: ZwischenDurchAtmen

Am Mittwoch den 10. März 2010 hat die Uraufführung von Zwischendurchatmen, einer Produktion des “Theater Transit”, Premiere im kleinen theater. Das Stück wurde von Gerda Gratzer und Jurij Diez gemeinsam mit Regisseur Anatoli Gluchov entwickelt. Das kleine theater stellte dem Theater Transit ein paar Fragen. [...]

kleines theater ist das „innovativste“ Kulturunternehmen in Salzburg

kleines theater

In einer aktuellen Untersuchung der FH Kufstein bekam die neue Website des kleinen theaters großes Lob. [...]

Macht | schule | theater 2009/10: Abwärts

Seit Herbst 2009 arbeiten Theatermacherinnen des kleinen theaters mit Schülerinnen und Schülern inhaltlich und szenisch an dem Projekt “Abwärts” als Teil von macht | schule | theater. Themen der seelischen und körperlichen Gewalt an und von jungen Menschen sowie deren Verstrickungen im Alltag sollen dabei mit Hilfe der künstlerischen Arbeit beleuchtet, überzeichnet und sichtbar gemacht werden. [...]

Welttag 2010

Kinder machen Theater. Eine Aktion zum Welttag des Theaters für junges Publikum am 20. März 2010 von kleines theater, Salzburger Landestheater und ohnetitel [...]

Nachgefragt: Jahre später, gleiche Zeit

Im kleinen theater präsentiert das Theater Laetitia ab 4. März 2010 die Komödie „Jahre später, gleiche Zeit“ von Bernard Slade. Dieses Stück ist die Fortsetzung des Stücks „Nächstes Jahr, gleiche Zeit”, das bereits vor 12 Jahren im kleinen theater aufgeführt wurde. Das kleine theater führte ein Interview mit der Schauspielerin Margot Paar und Alfred Pfeifer, Regisseur und Schauspieler. [...]

Odyssee

Die Odyssee ist ein zentrales Werk der Antike, dessen Wirkung bis heute ausstrahlt. Das Theaterkollektiv MAZAB begibt sich auf die Spuren der größten Reise der Weltliteratur. Dabei wird das Mythologische, das Heldentum, das Göttliche, der Hexameter des Originals, die Erzählstrukturen des Stoffes aber auch die Biographien, die persönlichen Odysseen der beteiligten Künstler, Anteil am Stück haben und den großen Stoff, die große Erzählung für das Theaterpublikum erlebbar machen. [...]