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Zum letzten Mal: ALTE LIEBE

Nur mehr zwei Mal, am 9. und 10.2.2012, ist “Alte Liebe” nach dem Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder im kleinen theater zu sehen!

Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist nicht spurlos an Lore und Harry vorbeigegangen. Harry ist vor kurzem pensioniert worden und widmet sich liebevoll seinem Garten. Die leidenschaftliche Bibliothekarin Lore organisiert Literaturlesungen und weigert sich, selber in Pension zu gehen. Unterdessen heiratet die Tochter Gloria in dritter Ehe den Gott-sei-bei-uns der beiden Alt-68er, einen steinreichen Industriellen, der ihr Vater sein könnte – in weißem Nerz, mit hunderten von Gästen und einem Privatkonzert von Peter Maffay. Wie konnte es soweit kommen? Was haben Harry und Lore nur falsch gemacht? Können sie überhaupt zu dieser Hochzeit fahren, die all ihre hart erkämpften 68er Ideale infrage stellt?

"Alte Liebe" von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder zeigt in umwerfenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaares. Berührender und komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.

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Alte Liebe rostet nicht zwischen Harry und Lore! | Fotograf: Anne Buffetrille

Nachgefragt: Du spinnst doch

Am 8. Februar 2012 feiert die theaterachse mit dem Jugendstück DU SPINNST DOCH im kleinen theater Premiere. Wir haben beim Regisseur und künstlerischen Leiter Mathias Schuh nachgefragt:

kleines theater: Ausgangsbasis für dein Theaterstück sind Fälle aus der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) Oberösterreich, können evtl. betroffene junge ZuschauerInnen nach der Vorstellung besser oder anders mit ihren Situationen umgehen bzw. etwas lernen?

Mathias Schuh: Es ist auch ein Fall aus Salzburg dabei. Auch mit der KIJA Salzburg gibt es eine gute Zusammenarbeit. Zuallererst sehen der/die Jugendlichen mal, dass es Anderen genauso geht und sie sehen wie in einer Beratungsstelle mit den Anliegen der Kids umgegangen wird. Das ist sehr wichtig, weil noch viele Jugendliche Scheu davor haben zu einer „öffentlichen Stelle“ zu gehen, weil eben nicht klar ist was dort passiert. Sie sehen auch, dass es wichtig ist über Probleme zu reden und diese nicht in sich hinein zu fressen. Sprach- und Machtlosigkeit ist ein Thema und da ist nicht nur die der Kids gemeint sondern auch die der Eltern welche auch nicht immer für alles Lösungen greifbar haben. So gesehen kann man viel „lernen“, wobei ich den Begriff „erfahren“ bevorzuge.

Präsentiert dein Stück Lösungen für die anfallenden Konflikte?

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Nachgefragt: Zwei und ein Solo

Caroline Richards und Tanja Simma kommen für zwei Vorstellungen von “Zwei und ein Solo” wieder ins kleine theater und wir haben nachgefragt:

kleines theater: Ihr nennt euer Programm “Kabarettvarieté”, was können sich die Zuschauer darunter vorstellen?

Caroline Richards: Es ist immer schwierig eine Definition zu finden für etwas neu Erfundenes. Kabarett und Comedy, Musik-Comedy, Varieté, Clown-Comedy … es gibt viele Versuche humorvolle Programme zu beschreiben. Im Grunde sind Menschen, die solche Programme erschaffen, Erfinder, da Sie versuchen die Komik aus sich herauszukitzeln und in eine Form zu bringen. Unser Programm ist daher mit Hilfe unseres Regisseurs Andreas Moldaschl aus Tanja Simma und mir heraus gekitzelt worden.

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